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Kritische Psychologie |
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Ute Holzkamp-Osterkamp (1975):Grundlagen der psychologischen Motivationsforschung 1
Die beiden Bände der "Motivationsforschung" von Ute Osterkamp sind ein Standardwerk der
kritisch-psychologische Theoriebildung. Wir bieten beide Bände nach als Arbeitsmaterial
zum Download in zwei Datei-Formaten: Das PDF-Format zum Ausdrucken und das RTF-Format
mit Navigationsfunktion im Dokument sowie der Möglichkeit zum Kopieren von Zitaten.
Bitte jeweils das vorangestellte "Read me" beachten! Hier gibt es den
Download (PDF, 2,0 MB): uo1975a.pdf
Inhalt1. Ableitung der Fragestellung und Verfahrensweise
1.2.2 Motivierung durch soziale Zuwendung und Einstellungsänderung: Human-relations-Bewegung 1.2.3 Motivierung durch »Selbstverwirklichung« in der Arbeit: »Humanisierung der Arbeit«
2. Die naturgeschichtliche Gewordenheit der Motivation
2.2.2 Zum Problem der Modifizierbarkeit von Instinkten durch Erfahrung 2.2.3 Neugier- und Explorationsverhalten
2.3.2 Soziale AAMs: Reziprozität der Verhaltensauslösung und -steuerung 2.3.3 Veränderungen der auslösenden Reizkombination durch rezeptorisches Lernen
2.4.2 Aktionsspezifische Energie und Spontanaktivität 2.4.3 Beziehungen zwischen verschiedenen aktionsspezifischen Energiepotentialen eines Tieres 2.4.4 Lineare Stimmungs- (Antriebs-) Hierarchien 2.4.5 Relative Stimmungs- (Antriebs-) Hierarchien
2.5.2 Entwicklungsstufungen rezeptorischer Lernfähigkeit: Selektive Fixation und Differenzierung; Lernen von Signalverbindungen 2.5.3 Entwicklungsstufungen motorischer Lernfähigkeit: Von der Vollzugs- zur Erfolgsrückmeldung; Übungsfähigkeit und die Genese der Handlungskontrolle 2.5.4 Phylogenetische Entwicklung ontogenetischer Entwicklungsfähigkeit; individualgeschichtliche Erfahrungskumulation 2.5.5 Dialektik des Verhältnisses von Festgelegtheit und Modifikabilität in der Phylogenese der Lernfätigkeit 2.5.6 Zur ethologisch begründeten Kritik behavioristischer »Lerntheorie«
2.6.2 Emotionen als »wertende« Vermittlungsinstanzen zwischen Kognition und Handlung; emotionale Zustandswertungen und Valenzen elementarer organismischer Gleichgewichtsprozesse 2.6.3 Emotionale Wertungen und Valenzen auf dem Niveau aktionsspezifischer Energien; die Entwicklung qualitativ besonderer Bedarfszustände 2.6.4 Die Modifikation emotionaler Valenzen durch rezeptorisches Lernen; motiviertes Handeln als gelernte Antizipation individualisierter Bedarfsobjekte 2.6.5 Die Herausbildung verselbständigter »Funktionslust« und emotionaler Gefügigkeitsqualität durch motorisches Lernen 2.6.6 Die emotional-motivationale Regulation des Neugier- und Explorationsverhaltens durch »positive« Energiemobilisierung und Angstbereitschaft: Emotionale Aspekte tierischer Entwicklungsfähigkeit 2.6.7 Zusammenfassung 3. Menschliche Gesellschaftlichkeit in ihrer Besonderheit gegenüber tierischem Sozialleben
3.2.2 Räumliche Sozialstrukturierung; soziale Interaktionsstrukturen 3.2.3 Die soziale Absicherung und Unterstützung von individuellen Lern- und Entwicklungsprozessen 3.2.4 Tierische »Soziabilität« 3.2.5 Formen sozialer Weitergabe bis zur tierischen »Traditionsbildung«
3.3.2 Gesellschaftliche Arbeit als Vergegenständlichung und Aneignung; Gegenstandsbedeutung und Tätigkeit 3.3.3 Kooperation, Arbeitsteilung und gesellschaftliche Erfahrungskumulation 3.3.4 Bewußte Realitätskontrolle; die Frühentwicklung gesellschaftlicher Denkformen im Spannungsfeld zwischen Wissen und Unwissenheit 3.3.5 Gesellschaftliche Verhältnisse und Denkformen als Entwicklungsprozeß Entstehung, Permanenz und Überwindung des Klassenantagonismus 3.3.6 Individuelle Vergesellschaftung und Individuation; menschliches Wesen und menschliche Natur
Literaturverzeichnis
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